Modeschmuck und Webdesign

Im Rahmen des Suchmaschinenmarketing spricht man auch oft von der Traditionellen Suchmaschinenoptimierung. Damit ist gemeint, dass mittels neuem Webdesign eine Webseite für ein, oder aber auch mehrere Keywords optimiert wird, was dann ein Finden der Webseite auf den Suchmaschinen zum gewünschten Ziel des Suchmaschinenmarketings führt – nämlich der Platzierung eben dieser Webseite auf einem der vordersten Ränge der Suchmaschinen. Der Grund, warum beim SEO, der Suchmaschinenoptimierung, dabei auch insbesondere das Webdesign mit zum Tragen kommen muss, hat den Hintergrund, dass in der Regel neben dem Text auch die Struktur der Website verändert werden muss, bzw. gleich mitgemacht wird.

Insbesondere ist es nämlich erforderlich bei Webseiten, die rein grafisch orientiert sind – mit Bildern, Filmen und anderen Animationen – ein ganz neues Outfit zu gestalten, weil letztlich es in der Regel erforderlich ist, viel mehr Text mit einzubinden, weil nur so die Voraussetzungen gegeben sind, dass die Suchmaschinen diese Webseiten überhaupt finden. Webseiten ohne so genannte Textcodes landen in der Regel auf den hinteren Rängen der Suchergebnisse bei den Suchmaschinen, weil sie für die Suchmaschinen über keine auswertbaren Textcodes verfügen.

Im Rahmen des Webdesigns ist es – wenn für den Kunden nun einmal nur animierte Startseiten, bzw. ganze Internetauftritte mittels Flash in Frage kommen – notwendig, damit kein Ranking-Verlust entsteht, zum Teil auch automatisierte Umleitungen einzurichten. Nun ist es aber so, dass die Methode, mit den so genannten Brückenseiten zu arbeiten, gänzlich den Richtlinien der Suchmaschinen widerspricht. Sobald bemerkt wird, dass es sich um eine Brückenseite handelt, werden diese von den Suchmaschinenbetreibern vom Ranking ausgeschlossen. Man spricht hier auch vom so genannten Suchmaschinen Spamming. Es ist dabei so, dass die Maßnahmen der Suchmaschinenbetreiber gegen diese Seiten dann nicht nur so genannte „Schmuddelseiten“ betreffen. Auch mittels Suchmaschinenmarketing hoch auf die vordersten Ränge gebrachte Webseiten von namhaften Unternehmen haben manchmal das Nachsehen, wie zum Beispiel Anfang 2006 BMW.